Strom, Stil, Statement: Der Mazda CX-6e kommt

Noch ein E-SUV? Eben nicht. Mit dem neuen CX-6e bringt Mazda im Sommer 2026 ein Crossover auf die Straße, das lieber Haltung zeigt, als dick aufzutragen. Klare Linien, skulpturale Flächen, ein Auftritt irgendwo zwischen Designobjekt und Alltagspartner. Passt also ziemlich gut in eine Stadt wie Köln, wo man auch beim Auto gern ein bisschen Charakter sieht.

Der CX-6e übersetzt Mazdas Kodo-Design in die elektrische Gegenwart und wirkt dabei erfreulich unaufgeregt. Schlank, elegant, dynamisch. Kein Blechgewitter, sondern Form mit Feingefühl. Genau das dürfte all jene ansprechen, die zwischen Belgischem Viertel, Rheinauhafen und Rodenkirchen nicht einfach nur elektrisch fahren, sondern dabei auch gut aussehen wollen.

Innen setzt Mazda auf Ruhe statt Reizüberflutung. Viel Licht, viel Platz, klare Flächen, hochwertige Materialien und ein riesiger 26,45-Zoll-Touchscreen schaffen eher Lounge als Cockpit. Dazu kommen Sprach- und Gestensteuerung, moderne Assistenzsysteme und ein Kofferraum, der mit 468 Litern auch den Wocheneinkauf oder den Kurztrip locker mitnimmt.

Die 78-kWh-Batterie soll bis zu 484 Kilometer Reichweite schaffen. Klingt nach Stadt, Umland und noch ein bisschen weiter. Los geht’s ab 49.990 Euro. Wer Elektromobilität mit Stil statt Show sucht, sollte den Mazda CX-6e auf dem Zettel haben. (rp)

Fotos: Mazda