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Ein Kommentar von Helmut Thielen„Unger uns“

Sie sind jetzt Zeuge eines kleinen historischen Moments, zumindest für den Kölner Süden, eines Wechsels, eines Umbruchs, einer Ablösung, eines Übergangs, wie immer man es nennen mag: Mein Bruder Karl-Heinz Thielen, im letzten Monat 78 Jahre alt geworden, mein Idol von Kindesbeinen an, hat mit meinem vollsten Einverständnis seine finanzielle Beteiligung an der „Kölner Bilder-Bogen-Verlags GmbH“ an Ralf Perey aus Weiß übertragen. Perey ist ab jetzt mein Mit-Gesellschafter und außerdem eine sehr gute Wahl. Denn er ist ein absoluter Medienfachmann und sicher der richtige Partner, um unser Unternehmen fit für die Zukunft zu machen…

Kindertagesstätte St. Maternus feiert am 6. Mai ihr 90-jähriges Bestehen Ein richtiger Kinder-Garten

„Wenn ein Kindergarten ein Garten voller Kinder ist, dann will ich ein Schneeglöckchen sein.“ Mit diesem Satz überraschte mich meine Tochter, nachdem sie zwei Jahre lang ihre Tage bei Wind und Wetter im Maternus-Kindergarten mit seinem ertragreichen Obstbaumbestand verbracht hatte. „Was für eine schöne Vorstellung“, dachte ich. So soll ein Kindergarten sein: Ein Ort, an dem die kleinsten Pflänzchen der Gesellschaft zu ihrer Zeit und gemäß ihrer Bestimmung erblühen dürfen und nebenbei alles Mögliche lernen. Für die meisten Eltern ist doch in dieser Lebensphase der Kinder wichtig, dass sie sich im Kindergarten geborgen und zuhause fühlen und fernab von Kinderuni oder Frühförderungsstress erste unbeschwerte „institutionelle Erfahrungen“ sammeln können. Das haben wir im Kindergarten St. Maternus mit seinen Erzieherinnen ganz sicher erfahren…

Unmittelbar hinter dem Rathaus sollen Parkplätze wegfallen, der untere Teil des Parkplatzes soll erhalten bleiben. Foto: Broch.

Nachrichten aus der BezirksvertretungParkplätze, Wohnungen & Unfälle “

73 Parkplätze rund um das Rathaus fallen ersatzlos weg durch die Pläne zum Neubau. Das hat Karl-Heinz Daniel, FDP, festgestellt. Der Bedarf an Parkplätzen werde in Zukunft steigen und ein Wegfall an Stellflächen stelle für den Einzelhandel vor Ort eine erhebliche Erschwernis dar, erläuterte er. Seine Fraktion beantragte, dass die Bezirksvertreter in die Planungen zur Rathausumgebung eingebunden werden müssen. CDU und Torsten Ilg, Freie Wähler, traten dem Antrag bei. Auch die Grünen stimmten zu, auch wenn für sie beim Mitspracherecht nicht alleine die Parkplätze im Vordergrund standen. Ebenso die SPD stimmte dem Antrag zu unter der Bedingung, er dürfe den Baubeginn des neuen Rathauses nicht verzögern…

Ein Kommentar von Karl-Heinz ThielenErneut vom Wege abgekommen

„Ein Jahr zuvor noch die Qualifikation als Tabellenfünfter für die Europa Liga und nun dieser sang-und klanglose Abschied aus der ersten Bundesliga. Mit einer Serie, wie es negativer nicht mehr geht. Wie konnte das passieren? Gibt es Punkte, Anzeichen, die dieses totale Versagen bewirkten…

Beim Festakt im Vereinsheim ehrte der TVR-Vorstand langjährige Mitglieder.Von links zunächst der Vorstand mit Mike Homann (Stellvertreter). Iris Januszewski (Vorsitzende), Hanne Spees (Stellvertreterin) und die Mitglieder Sarah Bartsch, Margarite Brune, Claudio Martines, Kai Lachmann, Ilka Müller, Klaus Reinartz, Gisela Theilen, Jochen Flamm, Gertrud Klamp, Marlene Januszewski, Inge Meurer und Edda Demmer. Foto: Thielen.

Reibekuchen-Stammtisch mit Iris Januszewski, Vorsitzende des TV RodenkirchenEin Leben mit und für den TVR

„Unsere Affinität und Liebe zum Sport wurden uns in die Wiege gelegt“, sagt die Tochter der beiden früheren Spitzensportler Marlene und Dieter Januszewski. Sie Turnerin, er Judoka. Im Schlepptau der als Trainer auch im TVR tätigen Eltern lernte ihr Nachwuchs schon vor der Einschulung „fast jede Turnhalle in Köln“ kennen. Dienten den beiden anfangs Turn- und Weichbodenmatten noch als Schlafmöglichkeiten, lernten sie bald deren eigentliche Bestimmung kennen. „Sehr früh hat uns unsere Mutter erste Turnübungen und unser Vater die Grundlagen der Selbstverteidigung vermittelt“…

Themen und Rubriken
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In unserem Magazin finden Sie in zahlreichen Rubriken alle interessanten und relevanten Themen, rund um Rodenkirchen und die Stadtteile Godorf, Immendorf, Weiss, Rondorf, Sürth und Köln-Süd. Sowie die aktuellsten Sport-Events, Leserbriefe, Worte des Monats und die angesagtesten Termine für den laufenden Monat.

Die einzelnen Rubriken sind farblich hervorgehoben und unterteilt um eine bessere Übersicht des Inhalts für unsere Leser zu gewährleisten.

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Bilderbogen: Wir über uns

Die Zeitschrift „Rodenkirchen“ Kölner Bilderbogen gibt es jetzt im 56. Jahr.

Gegründet wurde sie von dem bekannten Kölner Zeichner, Karikaturisten und Journalisten Willy Key, als der Ende der Fünfziger Jahre nach Rodenkirchen ins Auenviertel zog und sich in den schönen Ort am Rhein verliebte. Die erste Ausgabe mit sechs Seiten erschien im April 1959, 672 weitere Ausgaben sollten bis heute folgen. Blättert man die ersten Jahrgänge des Bilderbogens durch, spürt man das „Herzblut“, mit dem Willy Key damals zu Werke ging. Er malte den Ort zwar in schönen Farben, ging aber auch durchaus kritisch mit der Politik in der damaligen selbstständigen Gemeinde Rodenkirchen um.

Leider war Willy Key, dessen bekannteste Karikatur Bundeskanzler Konrad Adenauer mit rund 14 Doktorhüten zeigt, kein langes Leben beschieden. Nach seinem Tod führte seine Witwe die Zeitschrift noch einige Jahre weiter, bevor sie das Blatt verkaufte. Die daraufhin folgende „Ära Liebig“ dauerte allerdings nur ein gutes Jahr, dann übernahmen Karl Heinz und Helmut Thielen den Verlag im Frühjahr 1982. Sie bauten Zeitschrift und Verlag mit Hilfe von Lesern und Inserenten behutsam auf und machten den Bilder-Bogen, im Volksmund auch „Rodenkirchener Blättchen“ genannt, zu dem, was er heute ist: das beliebteste Hochglanzmagazin im Kölner Süden. Meist ist der Bilderbogen nach Erscheinen nach wenigen Tagen vergriffen. Dann steigen deutlich unsere Internetzahlen auf www.bilderbogen.de. In fünfeinhalb Jahrzehnten haben wir unzählige Gesichter gezeigt, viel Redaktion geboten, stets einen aktuellen Veranstaltungskalender geführt und fast 700 stadtteilbezogene Titelbilder veröffentlicht. Eine hohe Leserbindung, ein großer Erfolg und eine vermehrte Nachfrage von Arztpraxen, Gaststätten, Friseuren und anderen Unternehmen mit Wartezonen haben uns veranlasst, die Auflage zum letzten Quartalswechsel um 25 Prozent auf 10.000 Exemplare zu erhöhen.

 

Der Bilderbogen gehört ohne Zweifel zu den beliebtesten Printmedien in Köln. Um diesen Anspruch auch in Zukunft erfüllen zu können, brauchen wir die Hilfe unserer Leser. Die von Unternehmen, die in unserer Zeitschrift inserieren, und die von kreativen Menschen, die uns den einen oder anderen Tipp oder Anregung geben können. Wenn Sie uns helfen wollen, nehmen Sie über helmut@thielen-koeln.de Kontakt auf.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unserer Zeitschrift – ob im Internet oder in gedruckter Form. Ihre Bilderbogen-Redaktion