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Ein Vorwort von Ralf PereyLiebe Leser,

dass Statistiken alles andere als langweilig sein können, beweisen neue Zahlen aus Köln. Die Stadt hat sich mit den Stärken und Schwächen aller Veedel beschäftigt - und erstaunliche Ergebnisse zu Tage gefördert: Wer von uns fährt nicht gerne Auto? Haben Sie sich mal überlegt, wieviele Fahrzeuge in jedem Veedel geparkt werden…

Verdiente Spieler vergangener Tage des Geißbock-Clubs standen Vereinsmitgliedern Rede und AntwortAm Vereinsgeburtstag: „Zwischen Tränen und Triumphen“

Es waren schon Akteure aus der allerersten Reihe, die der Club mit dem springenden Geißbock am Vereinsgeburtstag in den „12. Mann“ geladen hatte. Karl-Heinz Thielen, Wolfgang Overath, Toni Schumacher und Harald Konopka haben zusammen weit mehr als 1000 Spiele für den FC bestritten und standen rund 350 Vereinsmitgliedern Rede und Antwort. Eingerahmt auf dem Podium von den FC-Offiziellen Rainer Mendel und Tobias Kaufmann hieß das Thema des Abends „Zwischen Tränen und Triumphen“, wobei besonders die Jahre 1969 und 1979 beleuchtet werden sollten…

Godorfer Hafen, Europaschule und StudentenunterkünfteNachrichten aus der Bezirksvertretung

Der Rat soll die Ausbaupläne für den Godorfer Hafen offiziell per Beschluss beenden, fordern die Lokalpolitiker. In ihrer jüngsten Sitzung brachten die Fraktionen der CDU, der Grünen und der FDP einen dahingehenden Antrag ein, dem Berthold Bronisz, Linke, beitrat. Auf diese Weise soll der Erhalt des Landschaftsschutz- und Naturschutzgebiets Sürther Aue endgültig gesichert werden, so die Antragsteller…

Dreigestirn im Ausland (Teil I):Mit Damen-Dreigestirn die Eifel gerockt!

Das war doch mal eine ausgesprochen tolle Einladung! In Lommersdorf in der Eifel gibt es in dieser Session (mangels Männern) ein komplettes Frauen-Dreigestirn! Und als dieses Dreigestirn erfuhr, dass ihr Lommersdorfer Mitbürger Ulrich Klein in dieser Session im Rodenkirchener Dreigestirn „den Bauern macht“, gab es die entsprechende Einladung. Und so machte sich an einem Donnerstagabend ein voller Bus mit Rodenkirchener Jecken in die Eifel auf…

Dreigestirn im Ausland (Teil II)„DIE arbeitet im Ministerium!“

Köln trifft Düsseldorf – und das im Gericht und bei der Justiz! Was aussieht wie ein Aufeinandertreffen karnevalistischer Kulturen vor Gericht, entpuppte sich als freundschaftliches Treffen und hatte seinen Grund: Ministerialrat Joachim Klein…

Dreigestirn im Ausland (Teil III)„Berlin, Berlin, wir waren in Berlin!“

Unsere Überschrift hat ja eigentlich nicht viel mit Karneval zu tun, denn normaler weise sind es Fußball-Fans, die „Berlin, Berlin, wir wollen nach Berlin“ skandieren, weil hier das deutsche Pokalendspiel ausgetragen wird. Nur, im Gegensatz zu vielen Fußballfans können Rodenkirchens organisierte Karnevalsjecken inklusive Dreigestirn behaupten, nicht nur in die deutsche Hauptstadt zu wollen, nein: sie waren auch da…

Themen und Rubriken
im Bilderbogen

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Die neuesten Ereignisse rund um den Kölner Süden

In unserem Magazin finden Sie in zahlreichen Rubriken alle interessanten und relevanten Themen, rund um Rodenkirchen und die Stadtteile Godorf, Immendorf, Weiss, Rondorf, Sürth und Köln-Süd. Sowie die aktuellsten Sport-Events, Leserbriefe, Worte des Monats und die angesagtesten Termine für den laufenden Monat.

Die einzelnen Rubriken sind farblich hervorgehoben und unterteilt um eine bessere Übersicht des Inhalts für unsere Leser zu gewährleisten.

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Bilderbogen: Wir über uns

Die Zeitschrift „Rodenkirchen“ Kölner Bilderbogen gibt es jetzt im 59. Jahr.

Gegründet wurde sie von dem bekannten Kölner Zeichner, Karikaturisten und Journalisten Willy Key, als der Ende der Fünfziger Jahre nach Rodenkirchen ins Auenviertel zog und sich in den schönen Ort am Rhein verliebte. Die erste Ausgabe mit sechs Seiten erschien im April 1959, 672 weitere Ausgaben sollten bis heute folgen. Blättert man die ersten Jahrgänge des Bilderbogens durch, spürt man das „Herzblut“, mit dem Willy Key damals zu Werke ging. Er malte den Ort zwar in schönen Farben, ging aber auch durchaus kritisch mit der Politik in der damaligen selbstständigen Gemeinde Rodenkirchen um.

Leider war Willy Key, dessen bekannteste Karikatur Bundeskanzler Konrad Adenauer mit rund 14 Doktorhüten zeigt, kein langes Leben beschieden. Nach seinem Tod führte seine Witwe die Zeitschrift noch einige Jahre weiter, bevor sie das Blatt verkaufte. Die daraufhin folgende „Ära Liebig“ dauerte allerdings nur ein gutes Jahr, dann übernahmen Karl Heinz und Helmut Thielen den Verlag im Frühjahr 1982. Sie bauten Zeitschrift und Verlag mit Hilfe von Lesern und Inserenten behutsam auf und machten den Bilder-Bogen, im Volksmund auch „Rodenkirchener Blättchen“ genannt, zu dem, was er heute ist: das beliebteste Hochglanzmagazin im Kölner Süden. Meist ist der Bilderbogen nach Erscheinen nach wenigen Tagen vergriffen. Dann steigen deutlich unsere Internetzahlen auf www.bilderbogen.de. In fünfeinhalb Jahrzehnten haben wir unzählige Gesichter gezeigt, viel Redaktion geboten, stets einen aktuellen Veranstaltungskalender geführt und fast 700 stadtteilbezogene Titelbilder veröffentlicht. Eine hohe Leserbindung, ein großer Erfolg und eine vermehrte Nachfrage von Arztpraxen, Gaststätten, Friseuren und anderen Unternehmen mit Wartezonen haben uns veranlasst, die Auflage zum letzten Quartalswechsel um 25 Prozent auf 10.000 Exemplare zu erhöhen.

 

Der Bilderbogen gehört ohne Zweifel zu den beliebtesten Printmedien in Köln. Um diesen Anspruch auch in Zukunft erfüllen zu können, brauchen wir die Hilfe unserer Leser. Die von Unternehmen, die in unserer Zeitschrift inserieren, und die von kreativen Menschen, die uns den einen oder anderen Tipp oder Anregung geben können. Wenn Sie uns helfen wollen, nehmen Sie über h.thielen@bilderbogen.de Kontakt auf.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unserer Zeitschrift – ob im Internet oder in gedruckter Form. Ihre Bilderbogen-Redaktion