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SUMMARY:"The Soul of the Blues"
DESCRIPTION:Bluescats feat. Greg Copeland „THE SOUL OF THE BLUES“ \nGreg Copeland – Gesang | Jens Filser – Gitarre\, Gesang | Till Brandt – Bass\, Gesang | Mickey Neher – Schlagzeug \nWas ist die Seele des Blues? Die Bluescats feat. Greg Copeland haben sich auf die Suche nach ihr begeben und stellen fest\, dass der Weg das Ziel ist. Nicht die Antwort ist wichtig sondern die Suche.\nGreg Copeland ist ein Bluesman par excellence. Er wurde in Virginia geboren\, lebt heute in Hameln und hat nach seinem Dienst in der US Air Force seine Kariere als Sänger gestartet. Tourneen führten ihn auf die Bühnen Europas. Zusammen mit ihm haben die Bluescats ein Programm erarbeitet\, das der Seele des Blues nachspürt.\nStartpunkt der Suche ist die tieftragende Stimme von Greg Copeland. Stark beeinflusst von Künstlern wie James Brown\, Wilson Pickett und Robert Johnson. Sie halfen ihm\, seine eigenen einzigartigen Gesangsstil zu entwickeln. Wenn er den Raum betritt\, beeindruckt schon seine Statur; aber stimmt er den ersten Ton an\, fühlt man sich gleich in die 69iger Jahre des vergangen Jahrhunderts versetzt\, als Blues und Soul gemeinsam die Charts anführten.\nMit seiner unverwechselbaren rauchigen und tieftragenden Stimme lässt der Sänger und Frontmann Greg Copeland keinen Zweifel daran\, dass er wirklich weiß und aus tiefster Seele fühlt\, worum es in den Songs geht\, die er singt. Von samtweich bis rau singt er den Blues und der Soul schwingt immer mit. \nWenn die Bluescats den Bluesman Greg Copeland präsentieren spielen sie ein Programm aus Klassikern von Clapton bis Chuck Berry gemischt mit eigenen Bluessongs.\nDie Bluescats\, das sind:\nJens Filser (Gitarre\, Gesang) hat mit Anne Haigis\, Brenda Boykin und Supercharge auf Tour gespielt und als Workshop – Autor für Acoustic Player seine Expertise geteilt. Mit seinem tiefen Blues – Feeling bringt er den klassischen Sound auf die Bühne. \nMickey Neher (Schlagzeug) ist Gründungsmitglied des Club des Belugas und hat mit Künstlern wie Chris Farlowe und Gene Conners gearbeitet. Sein Groove und seine Erfahrung verleihen dem Trio die nötige Energie und Tiefe. \nTill Brandt (Bass\, Gesang) ist der Kopf von Get The Cat und bringt mit seinem kraftvollen Bass und mehrstimmigem Gesang eine besondere musikalische Finesse und einen Hauch von Blues in die Band. \nMit einer dynamischen Mischung aus traditionellen Blues-\, Jazz- und Gitarrensounds liefert das Bluescats Trio ein unvergessliches musikalisches Erlebnis. Sie präsentieren Greg Copeland auf großartige Weise\, so dass er alle Nuancen seiner warmen\, souligen Bluesstimme zeigen kann. \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nBildquelle: Meinolf Reimering \n  \n 
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SUMMARY:Paul Heller – Andy Haderer Quintet  feat. Hubert Nuss\, Martin Gjakonovski\, Dominik Raab
DESCRIPTION:Paul Heller – saxophone | Andy Haderer – trumped | Hubert Nuss – piano | Martin Gjakonovski – double bass | Dominik Raab – Schlagzeug \nPaul Heller – saxophone\nDer Kölner Tenorsaxophonist\, Komponist und Arrangeur Paul Heller (*21.April 1971\, Jülich) ist seit 2005 Mitglied der international renommierten und mit zwei Grammys ausgezeichneten WDR Big Band Köln. Aufgewachsen in einer musikalischen Familie\, gewann Paul Heller schon als Teenager drei erste Preise bei „Jugend jazzt NRW“ : 1983 und ´85 als Schlagzeuger\, 1986 mit dem Tenorsaxofon. Heller wurde zweimal mit dem 1. Preis beim „Internationalen Kompositionswettbewerb von Monaco“ und mit dem „Kulturförderpreis des Landes Nordrhein Westfalen” ausgezeichnet. \nAndy Haderer – trumped\nAndy Haderer\, geboren 1964 in Baden / Österreich\, absolvierte von 1976 bis 1982 eine klassische Ausbildung an der Hochschule für Musik in Wien. Später arbeitete er als erster Trompeter im Musical Cats\, als Studiomusiker\, ging auf diverse Tourneen im In- und Ausland und spielte in der ORF Big Band sowie vielen Jazzcombos.  Von 1984 bis 1987 spielte Andreas Haderer in der Radiobigband Zürich und von 1986 bis 2010 in Peter Herbolzheimers Rhythm Combination and Brass. Seit 1988 ist er Trompeter der WDR Big Band Köln und war 1995 Mitglied im Creative Jazz Orchestra von Mike Gibbs.  Im Jahr 1999 wurde er als Professor für Jazztrompete an die HfMT Köln berufen. \nHubert Nuss – piano\nHubert Nuss wird von der Jazzkritik immer wieder vor allem für die “Schönheit” seiner Aufnahmen gelobt – und zwar genau mit diesem schwer definierbaren\, aber stets ein starkes Statement abgebenden Wort. Diese Qualitäten haben bei Hubert Nuss Bestand. Charakteristisch sind die harmonische Vielfalt und Messiaen – ähnliche Farben des Pianisten. Nuss begann mit acht Jahren eine klassische Klavierausbildung\, mit 16 erhielt er zusätzlich Unterricht in Kirchenorgel und klassischer Improvisation und machte gleichzeitig erste Erfahrungen im Jazzbereich. Er war von 1982 bis 1986 Pianist im Jugendjazzorchester Baden-Württemberg sowie von 1988 bis 1989 im Bundesjazzorchester. Er studierte Jazzklavier an der Hochschule für Musik Köln und schloss 1992 „mit Auszeichnung“ ab. 1993 bis 1994 war er als Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar tätig\, anschließend bis 1998 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Seit 1998 ist er Hauptfachdozent für Jazzklavier an der Universität der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie seit 2011 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. \nMartin Gjakonovski – double bass\nDer mazedonische Jazz-Bassist Martin Gjakonovski (*1970\, Skopje) spielt seit seinem 14. Lebensjahr Kontrabass. Er stammt aus einer Musikerfamilie. Seine Mutter ist diplomierte Geigerin und Sängerin des Jazz-Vokal-Quartetts „IMPULSI“. Sein Vater\, der Komponist\, Arrangeur und Dirigent Dragan Gjakonovski-Špato gründete und leitete die Radio-Bigband von RTV-Skopje\, Mazedonien. 1991 übersiedelte Martin Gjakonovski nach Köln\, um an der renommierten Kölner Musikhochschule bei Reiner Linke und Dieter Manderscheid Jazz-Bass zu studieren. Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse bei Reggie Workman\, Arild Andersen\, John Clayton\, Mike Richmond und Eddie Gomez. \nDominik Raap – drums\nDominik Raab studierte an der Hochschule für Musik Würzburg Jazzschlagzeug bei Bill Elgart\, absolvierte ein 2012 begonnenes Masterstudium an der Hochschule für Musik Nürnberg und war Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Hessen. Zu seinen Lehrern zählten unter anderem Bastian Jütte\, Hannes Nied und Paul Höchstädter. Er leitete Gruppen wie Gen What und spielte unter anderem im Markus Harm Quartett\, im Julian Bossert Trio\, dem Sunday Night Orchestra\, dem Glenn Miller Orchestra (Leitung Wil Salden) und dem Subway Jazz Orchestra. Er lebt und arbeitet seit 2016 in Köln. \nBildquelle: Gerhard Richter
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