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SUMMARY:Paul Heller – Andy Haderer Quintet  feat. Hubert Nuss\, Martin Gjakonovski\, Dominik Raab
DESCRIPTION:Paul Heller – saxophone | Andy Haderer – trumped | Hubert Nuss – piano | Martin Gjakonovski – double bass | Dominik Raab – Schlagzeug \nPaul Heller – saxophone\nDer Kölner Tenorsaxophonist\, Komponist und Arrangeur Paul Heller (*21.April 1971\, Jülich) ist seit 2005 Mitglied der international renommierten und mit zwei Grammys ausgezeichneten WDR Big Band Köln. Aufgewachsen in einer musikalischen Familie\, gewann Paul Heller schon als Teenager drei erste Preise bei „Jugend jazzt NRW“ : 1983 und ´85 als Schlagzeuger\, 1986 mit dem Tenorsaxofon. Heller wurde zweimal mit dem 1. Preis beim „Internationalen Kompositionswettbewerb von Monaco“ und mit dem „Kulturförderpreis des Landes Nordrhein Westfalen” ausgezeichnet. \nAndy Haderer – trumped\nAndy Haderer\, geboren 1964 in Baden / Österreich\, absolvierte von 1976 bis 1982 eine klassische Ausbildung an der Hochschule für Musik in Wien. Später arbeitete er als erster Trompeter im Musical Cats\, als Studiomusiker\, ging auf diverse Tourneen im In- und Ausland und spielte in der ORF Big Band sowie vielen Jazzcombos.  Von 1984 bis 1987 spielte Andreas Haderer in der Radiobigband Zürich und von 1986 bis 2010 in Peter Herbolzheimers Rhythm Combination and Brass. Seit 1988 ist er Trompeter der WDR Big Band Köln und war 1995 Mitglied im Creative Jazz Orchestra von Mike Gibbs.  Im Jahr 1999 wurde er als Professor für Jazztrompete an die HfMT Köln berufen. \nHubert Nuss – piano\nHubert Nuss wird von der Jazzkritik immer wieder vor allem für die “Schönheit” seiner Aufnahmen gelobt – und zwar genau mit diesem schwer definierbaren\, aber stets ein starkes Statement abgebenden Wort. Diese Qualitäten haben bei Hubert Nuss Bestand. Charakteristisch sind die harmonische Vielfalt und Messiaen – ähnliche Farben des Pianisten. Nuss begann mit acht Jahren eine klassische Klavierausbildung\, mit 16 erhielt er zusätzlich Unterricht in Kirchenorgel und klassischer Improvisation und machte gleichzeitig erste Erfahrungen im Jazzbereich. Er war von 1982 bis 1986 Pianist im Jugendjazzorchester Baden-Württemberg sowie von 1988 bis 1989 im Bundesjazzorchester. Er studierte Jazzklavier an der Hochschule für Musik Köln und schloss 1992 „mit Auszeichnung“ ab. 1993 bis 1994 war er als Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar tätig\, anschließend bis 1998 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Seit 1998 ist er Hauptfachdozent für Jazzklavier an der Universität der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie seit 2011 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. \nMartin Gjakonovski – double bass\nDer mazedonische Jazz-Bassist Martin Gjakonovski (*1970\, Skopje) spielt seit seinem 14. Lebensjahr Kontrabass. Er stammt aus einer Musikerfamilie. Seine Mutter ist diplomierte Geigerin und Sängerin des Jazz-Vokal-Quartetts „IMPULSI“. Sein Vater\, der Komponist\, Arrangeur und Dirigent Dragan Gjakonovski-Špato gründete und leitete die Radio-Bigband von RTV-Skopje\, Mazedonien. 1991 übersiedelte Martin Gjakonovski nach Köln\, um an der renommierten Kölner Musikhochschule bei Reiner Linke und Dieter Manderscheid Jazz-Bass zu studieren. Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse bei Reggie Workman\, Arild Andersen\, John Clayton\, Mike Richmond und Eddie Gomez. \nDominik Raap – drums\nDominik Raab studierte an der Hochschule für Musik Würzburg Jazzschlagzeug bei Bill Elgart\, absolvierte ein 2012 begonnenes Masterstudium an der Hochschule für Musik Nürnberg und war Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Hessen. Zu seinen Lehrern zählten unter anderem Bastian Jütte\, Hannes Nied und Paul Höchstädter. Er leitete Gruppen wie Gen What und spielte unter anderem im Markus Harm Quartett\, im Julian Bossert Trio\, dem Sunday Night Orchestra\, dem Glenn Miller Orchestra (Leitung Wil Salden) und dem Subway Jazz Orchestra. Er lebt und arbeitet seit 2016 in Köln. \nBildquelle: Gerhard Richter
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SUMMARY:MARTIN SASSE & BRUNO MÜLLER QUARTETT
DESCRIPTION:Bruno Müller – Gitarren | Martin Sasse – Piano | John Goldsby – Kontrabass | Hans Dekker – Schlagzeug \nMartin Sasse\nMartin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Größen im internationalen Jazz zusammengearbeitet und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Er hat über zwanzig Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit. Legenden des Jazz prägten seinen Weg\, darunter Steve Grossman\, Al Foster\, Lee Konitz und Jimmy Cobb. Für Billy Cobham und Hiram Bullock wechselte er vom Piano an die Hammond B3 und präsentierte sich als hervorragender Organist.\nDas Martin Sasse Trio besteht in wechselnden Formationen bereits seit dreißig Jahren. Schon das erste Album „Here we come“ (2000) erhielt international beste Kritiken. Auf späteren Alben sind Vincent Herring\, Miles Davis-Saxophonist Steve Grossmann\, Peter Bernstein oder Harry Allen zu hören. Für das Album „Good Times“ mit Charlie Mariano erhielt das Trio den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.\nSasse spielte außerdem Tourneen und Konzerte\, u.a. mit Dick Oatts\, Joe Magnarelli\, Ralph Moore\, Dusko Gojkovich\, Rick Margitza\, Joe Magnarelli\, Dennis Mackrel\, Don Menza\, Tom Brechtlein\, Benny Bailey\, Eric Alexander\, Steve Davis\, Bob Mintzer\, John Fedchock\, Gary Smulyan\, Tony Lakatos\, Hendrik Meurkens und war Pianist in Till Brönners Reihe „Talking Jazz“ in der Bundeskunsthalle in Bonn. Er begleitete große Stimmen wie Jane Monheit\, Roberta Gambarini\, Tierney Sutton\, Janis Siegel\, Bobby McFerrin und die „New York Voices“. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Harry Allen\, Scott Hamilton\, Peter Bernstein und Philip Catherine.\nAuch mit Weltstars aus Pop und Klassik hat Martin Sasse zusammengearbeitet\, darunter Johnny Logan\, Tommy Emmanuel oder Chris de Burgh. Er trat mehrmals in TV-Shows mit Jose Carreras auf und spielte mit Sting und den Bochumer Symphonikern auf die Europatournee „Symphonicity“. Mit Helge Schneider\, Udo Jürgens und Udo Lindenberg gehörten auch einige der größten deutschsprachigen Entertainer zu seinen Spielpartnern. Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens\, wie Anne-Sophie Mutter\, Erivan Haub\, Berthold Beitz oder der DFB\, erfreuten sich ganz persönlich an Sasses Künsten.\nDer hochgelobte Film „Blue“\, der auf der Bremer „Jazzahead“ uraufgeführt wurde\, begleitete über zwei Jahre Sasses musikalische Leben\, u. a. im legendären Jazzclub „Smalls“ in New York und den berühmten Annex Sound Studios in Tokio. Seine Konzertreisen haben ihn durch ganz Europa\, die USA\, nach Asien und Afrika geführt.\nSeit 2024 ist Martin Sasse Professor für Jazzklavier und Jazzkomposition an der Folkwang Universität der Künste in Essen. \nBruno Müller\nIn der Tradition amerikanischer Live- und Sessionmusiker wie Tommy Tedesco oder Lee Ritenour und inspiriert durch Künstler wie George Benson\, Robben Ford\, Eric Gale und Johnny Guitar Watson gilt Bruno Müller als einer der etabliertesten Gitarristen in Europa. Das Hauptmerkmal seiner musikalischen Persönlichkeit? Ganz klar sein filigranes Handwerk gepaart mit stilistischer Flexibilität zwischen Pop\, Soul\, Funk und Jazz. Vor allem aber: sein atemberaubender Groove.\n1969 wird Bruno Müller in Köln geboren. Er beginnt 1982 mit dem Gitarrespielen und nimmt Unterricht bei Norbert Scholly\, Peter O`Mara\, Scott Henderson und Peter Bernstein. Sein Studium der Jazz-Gitarre in Köln bei Professor Frank Haunschild schließt er im Jahre 2000 mit Auszeichnung ab. Schon während der Studienzeit ist Bruno Müller in ganz Deutschland mit Soul-Coverbands unterwegs und begleitet viele namhafte Künstler der Pop- und Schlagerwelt: Gloria Gaynor\, Jennifer Rush\, Weather Girls\, Stefan Raab\, Sarah Connor\, Max Mutzke\, Lena Meyer-Landruth\, Udo Jürgens\, Marshall & Alexander\, um nur einige zu nennen. Schon Mitte der 90er Jahre spielt Bruno Müller Werbe-Jingles in Stefan Raab`s kleinem Dachstudio ein\, wirkt später bei zahlreichen Raab-Produktionen mit und ist schließlich Gitarrist bei TV Total.\nMit seinem Freund\, dem Bassisten Christian von Kaphengst gründet er im Jahr 2000 dann die Band `Café du Sport`\, mit der er gleich den renommierten Hennessy-Jazzpreis gewinnt und zwei Alben veröffentlicht. Als Sideman spielt Bruno Müller im Laufe seiner Karriere für große Namen der internationalen Jazzszene: Till Brönner\, Jeff Cascaro\, Joe Sample\, Nils Landgren\, Wolfgang Haffner\, Don Grusin\, Randy Brecker und viele\, viele mehr.\nEine weitere wichtige Station seines musikalischen Schaffens: die Zusammenarbeit mit der Isländischen Fusionjazz-Band Mezzoforte. Von 2007 bis 2014 ist er fester Gitarrist der Band\, spielt die Alben “Volcanic“ und “Islands“ ein und tourt mit der Band quer durch die Welt. Ab 2015 konzentriert sich Bruno Müller dann wieder mehr auf seine eigenen Projekte und bringt 2016 sein erstes Soloalbum “Inner Back Home“ heraus. Wobei man bei diesem Debut eigentlich eher von einem Familientreffen der jungen und lebendigen deutschen und internationalen Jazzszene sprechen müsste. Denn wenn Bruno Müller seine Freunde anruft\, um mit ihnen zu jammen\, geben sich mal eben Till Brönner\, Max Mutzke\, Jeff Cascaro\, Joo Kraus\, Magnus Lindgren und Frank McComb die Klinke in die Hand.\nÜber seine musikalische Arbeit als Live- und Studio-Musiker hinaus ist Bruno Müller auch als Musikpädagoge tätig. Im Zeitraum 2002 – 2004 ist er Dozent für Jazzgitarre an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und führt seine pädagogische Tätigkeit seit 2009 mit einem Lehrauftrag für Jazz/Rock/Pop-Gitarre an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln weiter. \nJohn Goldsby\nVon 1994 bis 2024 war John Goldsby Solo-Bassist der WDR Big Band. Von 1980 bis 1994 lebte Goldsby in New York City\, er war eine feste Größe in der dortigen Jazzszene. Er ist Bassist und Bandleader\, Komponist\, Dozent und Autor\nZu den Alben der vergangen Jahre gehört Segment (Bass Lion\, 2020) mit dem John Goldsby Trio (Goldsby\, Billy Test am Piano und Hans Dekker am Schlagzeug — Musiker die Goldsby gern als „backbone“ (Rückgrat“) der Big Band bezeichnet); The Innkeeper’s Gun (Bass Lion\, 2010)\, ein dynamisches Saxophon-Bass-Schlagzeug-Trio mit Jacob Duncan und Jason Tiemann\, Space for the Bass (Bass Lion\, 2009) mit Duo-\, Trio- und Quartettformationen\, Live at the Nachbar (Bass Lion\, 2008)\, ebenfalls mit Duncan und Tiemann\, und The Visit (Bass Lion\, 2009) mit dem Pianisten Bill Dobbins. Das John Goldsby\, Peter Erskine und Bill Dobbins Trio sind auf der hochgelobten Aufnahme Cologne (Fuzzy Music) zu hören.\nMit der WDR Big Band spielte Goldsby auf aktuellen Veröffentlichungen wie Homecoming (Vince Mendoza)\, Blue Soul (Dave Stryker / Bob Mintzer)\, Bombella (Abdullah Ibrahim)\, Symphonica (Joe Lovano)\, den mit einem Grammy ausgezeichneten Aufnahmen Avant Gershwin und For Ella (Patti Austin)\, Roots and Grooves (Maceo Parker)\, Channels of Energy (Antonio Sanchez) undBig Band Time (Paquito D’Rivera).\nGoldsby ist Autor von „The Jazz Bass Book“\, „Jazz Bowing Techniques for the Improvising Bassist“ und „Bass Notes“.\nJohn Goldsby ist nicht nur aktiver Musiker. Seit Jahren unterrichtet er als Gastdozent am Konservatorium Maastricht\, er gab Kurse an der Folkwang-Universität in Essen und der Musikhochschule Köln sowie in den USA am William Paterson College in New Jersey und der Long Island University. Dazu Jazzworkshops in der ganzen Welt: Sligo\, London\, UNT Tampa\, North Texas State und im österreichischen Graz. Seit 1980 ist der erfahrene Musiker Kursleiter der sogenannten „Summer Jazz Clinic“-Workshops des Jazz-Saxophonisten Jamey Aebersold. Daneben schreibt er regelmäßig Beiträge für „Bass Magazine“. \nHans Dekker\nHans Dekker\, Jahrgang 1969\, wurde in Boekelo\, Niederlande\, geboren und machte schon 9-jährig erste musikalische Schritte als Schlagzeuger. Sein Vater\, der auch Schlagzeug spielte\, brachte ihm den Jazz nahe\, indem er ihn zu einem Art Blakey Konzert mitnahm. Nach dem Schulabschluss studierte Hans Dekker am Amsterdamer Konservatorium und begann dann in der niederländischen und deutschen Jazzszene mit vielen namhaften Musikern und Orchestern zu arbeiten\, z.B. Frits Landesbergen\, Ack van Rooyen\, Greetje Kauffeld\, Rob Pronk\, Jasper van’t Hoft\, Jerry van Rooyen.\nEr spielt regelmäßig mit Welt-Stars der Jazzmusik\, wie z.B. Scott Hamilton\, Lee Konitz\, Dave Liebman\, Nils Landgren\, Hugh Masakela\, Bob Brookmeyer\, Dee Dee Bridgewater und weltklasse Ensembles wie z.B. The Metropole Orchestra\, Brussels Jazz Orchestra\, Dutch Jazz Orchestra\, Jazz Orchestra of the Concertgebouw.\nSeit 1995 war er Dozent am Konservatorium in Enschede\, er ist regelmäßiger Gastdozent beim BundesjugendJazzOrchester und er war Gründungsmitglied des Concertgebouw Jazz Orchester\, dem er acht Jahre lang angehörte.\nSeit Januar 2005 ist er festes Mitglied der WDR Big Band \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nFoto: Lena Semmelroggen\, Peter Tümmers
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