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Ein Kommentar von Helmut Thielen„Unger uns“

Sie haben die Februar-Ausgabe des Bilderbogens in den Händen, diesmal 48 Seiten prall gefüllt mit lokalen Nachrichten, die man wissen sollte, will man im öffentlichen Leben im Kölner Süden „up to date“ sein. Im Februar dreht sich in und um Rodenkirchen herum so einiges um die Neujahrsempfänge und das „vaterstädtische Fest“. Beide Themen nehmen auch einen breiten Raum in diesem Heft ein, angefangen vom traditionellen Neujahrsempfang unserer Bezirksvertretung. Bezirksbürgermeister Mike Homann sprach in seiner Rede die Hoffnung aus, dass der Neubau des Bezirksrathauses beschlossen sei und auch komme. Im Januar gehe der Architekten-Wettbewerb zu Ende, im März soll über den Siegerentwurf entschieden, anschließend Abriss und Neubau europaweit ausgeschrieben werden. Er freue sich schon auf ein schönes neues Rathaus…

Ein Kommentar von Karl-Heinz Thielen„Der FC ist auf dem richtigen Weg“

Die letzten Ergebnisse unseres FC im neuen Jahr lassen mich hoffen, dass der Verbleib in der ersten Fußball Bundesliga möglich ist. Die Geißbock Elf war gegenüber den Gegnern Borussia Mönchengladbach, dem Hamburger SV und dem FC Augsburg nicht schwächer sondern ebenbürtig Zudem wirkte das Spiel des FC irgendwie frischer, entschlossener, willensstärker als in der Hinrunde. Auch gefestigter. Die Abwehr in der Zentrale mit dem jungen Mere und daneben Sörensen und Heintz verteidigt kompromisslos ihr Terrain. Da fliegen auch manchmal die Fetzen. Aber das muss so sein. Abwehrmäßig braucht jede gute Mannschaft hinten ein paar „Mörder“. So wie früher zum Beispiel Paul Steiner und Jürgen Kohler. Bei den beiden war jeder Gegner gut beraten vorher eine gute Krankenversicherung abzuschließen…

Neujahrsempfang. Mike Homann empfängt Sternsinger aus Rodenkirchen. Foto: Broich.

Bezirksvertretung Rodenkirchen lud zum Neujahrsempfang „Die Verwaltung in den Bezirken muss gestärkt werden!“

„Es ist das fünfte Jahr, in dem wir den fünften unterschiedlichen Chor hier haben, und sie sind alle großartig, alle sensationell“, würdigte Bezirksbürgermeister Mike Homann (SPD) das reiche Chor-Leben im Kölner Süden. Ausgelöst hatte seine Feststellung die begeisternde musikalische Interpretation des gemischte Chores VOICE Rodenkirchen. Unter Leitung von Yeow Hoay Aw-Schräder eröffnete und beschloss dieser den offiziellen Teil des Neujahrsempfangs der Bezirksvertretung (BV) Rodenkirchen…

„Bedarf an Kita- und Schulplätzen wird nicht ausreichend gewürdigt“„Bedarf an Kita- und Schulplätzen wird nicht ausreichend gewürdigt“

„Das St. Antonius Krankenhaus ist unser Notfallkrankenhaus“, stellte Dieter Maretzky in seiner Rede auf dem Neujahrsempfang der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. fest. Dieser fand in Kooperation mit der Einrichtung in Bayenthal in deren Cafeteria statt. „Wir können uns glücklich schätzen, mit dem St. Antonius ein Versorgungsangebot zu haben, auf das man bauen kann“, dankte der Vorsitzende der Bürgervereinigung allen Ärztinnen, Ärzten, Pflegekräften und dem ganzen Team. Eröffnet hatte den Empfang Heidi Jansen, Geschäftsführerin des „St. Antonius“. Dieses befindet sich in Trägerschaft der gemeinnützigen St. Antonius Krankenhaus Köln GmbH, deren alleiniger Gesellschafter die Stiftung der Cellitinnen e.V. ist…

Kölner Dreigestirn und Kinderdreigestirn 2018 auf einem Bild. Die „Kleinen“ sind Prinz Balthazar I, Bauer Kai und Jungfrau Marie, die „Großen“ Prinz Michael II., Bauer Christoph und Jungfrau Emma. Foto: Kramatschek.

Das Dreigestirn und das Kinderdreigestirn besuchten das Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße.„Kraft und Mut durch Dreigestirnsbesuch im Kinderkrankenhaus”

Nach guter Tradition besuchten das Dreigestirn und das Kinderdreigestirn auch in diesem Jahr im Januar das Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße. Unter dem diesjährigen Sessionsmotto „Mer Kölsche danze us der Reih“ wollten sie den jungen Patientinnen und Patienten und ihren Angehörigen Mut machen und Kraft geben. Dazu wurden Dreigestirn und Kinderdreigestirn von dem Geschäftsführer der städtischen Kliniken, Roman Lovenfosse-Gehrt, und dem Ärztlichen Direktor des Kinderkrankenhauses, Professor Michael Weiß, begrüßt. Der Geschäftsführer erinnerte unter anderem daran, dass Michael Gerhold nach Georg Haumann erst der zweite Prinz Karneval in Köln ist, der vorher auch Prinz im Kinderdreigestirn war…

Eine unübersichtliche Kreuzung, eine ungemütliche Bushaltestelle – bis auf eine schöne und gepflegte Grüninsel hat die Fläche vor der Haltestelle „Sürth Bahnhof“ derzeit nicht viel zu bieten. Foto: Perey.

Sürther wollen bürgerfreundliche Neugestaltung des Bahnhofvorplatzes.„Der Wunsch nach einer „neuen Mitte“

„Wir wollen hier die Notbremse ziehen!“, erklärte Manfred Giesen, zweiter Vorsitzender von „für sürth e.V.“, Anfang Januar. Mit der „Notbremse“ will der Bürgerverein verhindern, dass die Hoffnung auf eine Neugestaltung der Fläche am ehemaligen Sürther Bahnhof bald im Nirwana verschwindet. Ein erster Schritt, diese unerfreuliche Perspektive abzuwenden, war ein Frühstück, zu dem die Sürther die Presse, Ralf Perey von der Dorfgemeinschaft Weiß e.V. und Bezirksbürgermeister Mike Homann eingeladen hatten…

Themen und Rubriken
im Bilderbogen

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In unserem Magazin finden Sie in zahlreichen Rubriken alle interessanten und relevanten Themen, rund um Rodenkirchen und die Stadtteile Godorf, Immendorf, Weiss, Rondorf, Sürth und Köln-Süd. Sowie die aktuellsten Sport-Events, Leserbriefe, Worte des Monats und die angesagtesten Termine für den laufenden Monat.

Die einzelnen Rubriken sind farblich hervorgehoben und unterteilt um eine bessere Übersicht des Inhalts für unsere Leser zu gewährleisten.

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Bilderbogen: Wir über uns

Die Zeitschrift „Rodenkirchen“ Kölner Bilderbogen gibt es jetzt im 56. Jahr.

Gegründet wurde sie von dem bekannten Kölner Zeichner, Karikaturisten und Journalisten Willy Key, als der Ende der Fünfziger Jahre nach Rodenkirchen ins Auenviertel zog und sich in den schönen Ort am Rhein verliebte. Die erste Ausgabe mit sechs Seiten erschien im April 1959, 672 weitere Ausgaben sollten bis heute folgen. Blättert man die ersten Jahrgänge des Bilderbogens durch, spürt man das „Herzblut“, mit dem Willy Key damals zu Werke ging. Er malte den Ort zwar in schönen Farben, ging aber auch durchaus kritisch mit der Politik in der damaligen selbstständigen Gemeinde Rodenkirchen um.

Leider war Willy Key, dessen bekannteste Karikatur Bundeskanzler Konrad Adenauer mit rund 14 Doktorhüten zeigt, kein langes Leben beschieden. Nach seinem Tod führte seine Witwe die Zeitschrift noch einige Jahre weiter, bevor sie das Blatt verkaufte. Die daraufhin folgende „Ära Liebig“ dauerte allerdings nur ein gutes Jahr, dann übernahmen Karl Heinz und Helmut Thielen den Verlag im Frühjahr 1982. Sie bauten Zeitschrift und Verlag mit Hilfe von Lesern und Inserenten behutsam auf und machten den Bilder-Bogen, im Volksmund auch „Rodenkirchener Blättchen“ genannt, zu dem, was er heute ist: das beliebteste Hochglanzmagazin im Kölner Süden. Meist ist der Bilderbogen nach Erscheinen nach wenigen Tagen vergriffen. Dann steigen deutlich unsere Internetzahlen auf www.bilderbogen.de. In fünfeinhalb Jahrzehnten haben wir unzählige Gesichter gezeigt, viel Redaktion geboten, stets einen aktuellen Veranstaltungskalender geführt und fast 700 stadtteilbezogene Titelbilder veröffentlicht. Eine hohe Leserbindung, ein großer Erfolg und eine vermehrte Nachfrage von Arztpraxen, Gaststätten, Friseuren und anderen Unternehmen mit Wartezonen haben uns veranlasst, die Auflage zum letzten Quartalswechsel um 25 Prozent auf 10.000 Exemplare zu erhöhen.

 

Der Bilderbogen gehört ohne Zweifel zu den beliebtesten Printmedien in Köln. Um diesen Anspruch auch in Zukunft erfüllen zu können, brauchen wir die Hilfe unserer Leser. Die von Unternehmen, die in unserer Zeitschrift inserieren, und die von kreativen Menschen, die uns den einen oder anderen Tipp oder Anregung geben können. Wenn Sie uns helfen wollen, nehmen Sie über helmut@thielen-koeln.de Kontakt auf.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unserer Zeitschrift – ob im Internet oder in gedruckter Form. Ihre Bilderbogen-Redaktion