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Ein Kommentar von Helmut Thielen„Unger uns“

bevor Sie sich in die Januar-Ausgabe des Bilderbogens vertiefen, wünsche ich Ihnen noch ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2018. Achten Sie vor allen Dingen auf Ihre Gesundheit, denn gesund muss man sein. Alles andere kann man selber regeln. Einen großen Teil in dieser Zeitschrift nimmt die katholische Pfarrkirche St. Maternus in Rodenkirchen ein. Sie liegt mir ganz besonders am Herzen, denn dort bin ich getauft worden und mit zur Kommunion gegangen. Und habe mehr als zehn Jahre als Ministrant Dienst am Altar getan…

Ein Kommentar von Karl-HeinzThielen„Totgesagte leben länger“

Noch ist der 1. FC Köln in der ersten Bundesliga. Das ist Fakt. Auch wenn das Wort Abstieg wie selbstverständlich benutzt wird und die möglichen Folgen ausführlich beschrieben werden. Noch sind 51 Punkte zu gewinnen. Entschieden ist noch nichts. Natürlich weiß auch ich, dass die Mannschaft, die bisher erst ein einziges Bundesligaspiel gewonnen hat, und zwar gegen die leblose Wolfsburger Söldnertruppe, nicht alles in 2018 wegputzen wird. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass Besserung eintritt…

Clemens Hillebrand bietet in Kooperation mit dem „Bilderbogen“ Glasbilder mit dem Motiv Kapellchen und Umgebung an. Ein Teil des Erlöses fließt in die Sanierung der Pfarrkirche St. Maternus in Rodenkirchen Die Maternuskirchen ins Wohnzimmer holen

Unzählige Male findet sich der Blick auf Alt St. Maternus dokumentiert. Mal steht das romanische Kapellchen am Rodenkirchener Leinpfad im Zentrum, mal wird es mit seiner weiteren Umgebung dargestellt. Clemens Hillebrand zeichnete das Motiv im Sommer von einer Kribbe aus – und brachte so die Szenerie mit Alt und Neu St. Maternus, der Architektur am Leinpfad, der Rheinbrücke und dem Bootshaus Rodenkirchen zu Papier. Nun überträgt der Rodenkirchener Künstler dieses Motiv in einer kleinen Auflage auf rot, blau oder weiß gefärbtes Glas. Genauer: Er bemalt mundgeblasenes Echt-Antik-Glas mit Schwarzlot. Diese Technik sorgt dafür, dass jedes der maximal 25 vorgesehenen Exemplare über einen unikatären Charakter verfügt…

Ausführende waren bei den Arbeiten auf unvorhergesehene Probleme gestoßen – Wiedereröffnung im Frühjahr?Renovierung von St. Maternus geht dem Ende zu

Die Renovierung der St. Maternuskirche in Rodenkirchen schreitet voran. In der Woche nach dem Jahreswechsel wird mit dem Abbau des Gerüstes im Innern der Kirche begonnen. Ist das Gerüst weg, wird der Holzschutz vom Fußboden entfernt, der Fußboden saniert und abgeschliffen. Die Nebenräume wie die Sakristei werden auch noch renoviert, danach Figuren und Kreuzweg wieder eingeräumt. Pfarrer Peter Nüsser ist Mitglied der Projektgruppe, wohnt neben der Kirche und ist ganz nah dran. Ihm schwebt vor, die Bänke erst mal draußen zu lassen und den Gläubigen die Kirche leer zu zeigen. „Bei Orgelmusik sollen die Menschen reinkommen und die renovierte Kirche auf sich wirken lassen. Sie werden staunen“, ist sich der Pfarrer sicher. Mit der besonderen Farbgestaltung der Gewölberippen, der Säulen und der Kapitelle erhält der Kirchenraum eine besondere Innenwirkung. Danach sollen die Bänke auch wieder aufgebaut werden und ein Termin für die Neu-Einweihung gefunden werden. „Ich stehe mit Kardinal Woelki im Kontakt. Dessen Meinung ist auch, dass Renovierungen halt ihre Zeit brauchen, und wenn man es macht, soll man es auch vernünftig machen!“…

Oliver Kehrl, CDU-Abgeordneter im NRW-Landtag berichtet, warum er sich vor zwei Jahren entschied, in die Politik zu gehen. Und was sich seitdem geändert hat.„Wie mich die Silvesternacht zum Politiker machte

Ich erinnere mich gut an den Neujahrsmorgen 2016. Unsere ältere Tochter hatte Silvester im Alten Wartesaal gefeiert, einem Club gleich neben dem Kölner Hauptbahnhof. Sie hatte erschütternde Dinge zu berichten. Durch die Fenster des Lokals hatte sie gesehen, wie hunderte Frauen und Mädchen von ausländisch aussehenden jungen Männern belästigt und drangsaliert wurden. Dass sie ihnen quasi wehrlos ausgeliefert waren. Wer aggressive Menschenmassen erlebt hat, zum Beispiel beim Fußball, der konnte sich vorstellen, wie schrecklich das für die Frauen gewesen sein muss…

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In unserem Magazin finden Sie in zahlreichen Rubriken alle interessanten und relevanten Themen, rund um Rodenkirchen und die Stadtteile Godorf, Immendorf, Weiss, Rondorf, Sürth und Köln-Süd. Sowie die aktuellsten Sport-Events, Leserbriefe, Worte des Monats und die angesagtesten Termine für den laufenden Monat.

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Bilderbogen: Wir über uns

Die Zeitschrift „Rodenkirchen“ Kölner Bilderbogen gibt es jetzt im 56. Jahr.

Gegründet wurde sie von dem bekannten Kölner Zeichner, Karikaturisten und Journalisten Willy Key, als der Ende der Fünfziger Jahre nach Rodenkirchen ins Auenviertel zog und sich in den schönen Ort am Rhein verliebte. Die erste Ausgabe mit sechs Seiten erschien im April 1959, 672 weitere Ausgaben sollten bis heute folgen. Blättert man die ersten Jahrgänge des Bilderbogens durch, spürt man das „Herzblut“, mit dem Willy Key damals zu Werke ging. Er malte den Ort zwar in schönen Farben, ging aber auch durchaus kritisch mit der Politik in der damaligen selbstständigen Gemeinde Rodenkirchen um.

Leider war Willy Key, dessen bekannteste Karikatur Bundeskanzler Konrad Adenauer mit rund 14 Doktorhüten zeigt, kein langes Leben beschieden. Nach seinem Tod führte seine Witwe die Zeitschrift noch einige Jahre weiter, bevor sie das Blatt verkaufte. Die daraufhin folgende „Ära Liebig“ dauerte allerdings nur ein gutes Jahr, dann übernahmen Karl Heinz und Helmut Thielen den Verlag im Frühjahr 1982. Sie bauten Zeitschrift und Verlag mit Hilfe von Lesern und Inserenten behutsam auf und machten den Bilder-Bogen, im Volksmund auch „Rodenkirchener Blättchen“ genannt, zu dem, was er heute ist: das beliebteste Hochglanzmagazin im Kölner Süden. Meist ist der Bilderbogen nach Erscheinen nach wenigen Tagen vergriffen. Dann steigen deutlich unsere Internetzahlen auf www.bilderbogen.de. In fünfeinhalb Jahrzehnten haben wir unzählige Gesichter gezeigt, viel Redaktion geboten, stets einen aktuellen Veranstaltungskalender geführt und fast 700 stadtteilbezogene Titelbilder veröffentlicht. Eine hohe Leserbindung, ein großer Erfolg und eine vermehrte Nachfrage von Arztpraxen, Gaststätten, Friseuren und anderen Unternehmen mit Wartezonen haben uns veranlasst, die Auflage zum letzten Quartalswechsel um 25 Prozent auf 10.000 Exemplare zu erhöhen.

 

Der Bilderbogen gehört ohne Zweifel zu den beliebtesten Printmedien in Köln. Um diesen Anspruch auch in Zukunft erfüllen zu können, brauchen wir die Hilfe unserer Leser. Die von Unternehmen, die in unserer Zeitschrift inserieren, und die von kreativen Menschen, die uns den einen oder anderen Tipp oder Anregung geben können. Wenn Sie uns helfen wollen, nehmen Sie über helmut@thielen-koeln.de Kontakt auf.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unserer Zeitschrift – ob im Internet oder in gedruckter Form. Ihre Bilderbogen-Redaktion